Personalwahl? Berufswahl? Selbsterkenntnis?
Entdecken Sie das Potential der Handschrift
Schriftanalyse
Die Interpretation meiner Handschriftanalysen stützt sich auf bewährte und überprüfte Erkenntnisse bedeutender Graphologen wie z.B. Müller-Enskat, Wittlich, Klages, Pulver, Pophal, Pfanne und Donig.
Neben dem graphologischen Grundwissen sind auch psychologisches Grundwissen, Einblicke in die Tiefenpsychologie und praktische Menschenkenntnis von Bedeutung. Nicht zuletzt muss der Graphologe die erkannten Strukturen sprachlich präzise beschreiben können. .
Das Potential der Handschriftanalyse
Die Handschrift als geistig-seelischer Ausdruck der Persönlichkeit ermöglicht Erkenntnisse über die psychischen Eigenschaften des Schrifturhebers. Sie gibt Hinweise auf:
- das allgemein-menschliche Verhalten
- die Antriebsstärke
- die Intelligenzstruktur
- das Temperament
- die Arbeitsweise
- die Leistungsfähigkeit
- das Durchsetzungsvermögen
- Verhandlungsgeschick
- Verhalten in Belastungssituationen
- die Reife und vieles mehr
Dadurch trägt die Handschriftanalyse - das „Röntgenbild der Seele“ - zu einer realistischen Selbst- und Fremdeinschätzung bei. Dies macht vieles leichter: Das Auftreten und der Umgang sind souveräner, authentischer und frei von unrealistischen Erwartungen.
Was wird für eine Schriftanalyse benötigt?
- Das zu untersuchende Schriftstück sollte aus mindestens zehn fortlaufenden Zeilen, am besten aus einer DIN A4-Seite bestehen. Es ist für die fundierte Aussage ratsam, dem Graphologen verschiedene Schriftstücke, die spontan verfasst wurden – ohne den Gedanken an die graphologische Untersuchung – zu überreichen. Die Schriftstücke können, falls der Schreiber das Aufzeigen einer Entwicklung wünscht, auch aus verschiedenen Jahren stammen.
- Die Wahl des Schreibmaterials kann mit einem beliebigen Utensil (Füller, Filzstift, Kuli, Bleistift etc.) erfolgen.
- Das Papier kann liniert oder unliniert sein.
- Bezüglich der persönlichen Angaben des Schreibers muss der Graphologe wissen, welches Geschlecht und Alter der Schreiber hat und welchen Beruf er ausübt bzw. welche Ausbildung (z.B. Realschule, Lehre, Studium) er durchlaufen hat.
- Eine Fragestellung des Schreibers bzw. des Auftraggebers wird benötigt.